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Wings Platinum 4

Wings Platinum ist die führende Multidisplay-Produktions- und Präsentationssoftware auf dem internationalen Markt und für ihr breites Funktionsspektrum und ihre hohe Leistung bei der Präsentation von aussergewöhnlichen Shows bekannt. Mit seinen neuesten Funktionen steht Wings Platinum im Mittelpunkt spektakulärer Shows, aufregender Installationen und erstaunlichster Präsentationen rund um die Welt.
Die konzeptionelle Stärke von Wings Platinum ist die Medienintegration. Alles, was sich präsentieren und irgendwie steuern lässt, kann mit Wings Platinum ganz leicht arrangiert, editiert, kontrolliert und präsentiert werden. Ein Hauptziel bei der Entwicklung von Wings Platinum war die konkurrenzlos einfache und intuitive Bedienung, von der alle Anwender bei der Produktion analoger und digitaler Shows profitieren.

Wings Platinum 4
Das neue Kreativitäts-Werkzeug für multimediale Präsentationen ist da! Wir haben viel Energie und Knowhow investiert, um unsere Software WINGS PLATINUM weiter zu verbessern. Eine Vielzahl neuer Funktionen wie animierte Effekte, dynamische Masken oder die völlig überarbeitete Video-Engine ermöglichen Ihnen bisher nicht bekannte kreative Möglichkeiten für Ihre Shows. Der gesamte „Unterbau“ der Software wurde auf eine äußerst moderne Plattform umgestellt.
So ist Wings Platinum 4 für die Zukunft gewappnet und kann unter anderem die neuen Mehrkernprozessoren sehr effektiv nutzen, wodurch beispielsweise von einem Rechner bis zu vier Beamer für Multidisplay-Shows angesteuert werden können. Aber auch, wenn Sie nur ganz einfache Shows erstellen und präsentieren wollen, profitieren Sie durch die Neuerungen.

  • Zahlreiche Bild und Video Effekte in Echtzeit (Solarisation, Alpha Wipe, Wobbel,…).
    Für professionelle Anwendungen können so auch in wenigen Schritten z.B. auch animierte Hintergründe erstellt werden, die nahezu keine Rechenleistung benötigen.
  • Oberfläche kann frei konfiguriert werden --> z.B: mehrere Leuchtpulte parallel als Registerkarten am Screen
  • Speaker Support Feature auch iPhone/iPod-touch mit Prompter Funktion
  • Die neue Maskentechnik in Echzeit ermöglicht völlig neue AnwendungenNeuer Absatz
  • Das In-Screen-Editing wird überarbeitet
  • komplett neue Video Engine --> Videos werden beim Import transcodiert und unabhängig vom ursprünglich verwendeten Codec in Wings Platinum optimal aufbereitet und wiedergegeben. Videos laufen dann immer in optimaler Qualität.
  • Das neue Farbmanagement erlaubt die korrekte Ausgabe auf ICC-kalibrierten Displays und Projektoren (nicht mehr beschränkt auf sRGB), beliebige Farbräume können in der Wiedergabe präzise genutzt werden, als Novum auch für Videos
  • ASIO Treiber-Support für professionelle Soundkarten (Audio Stream Input/Output). Mit ASIO und einem speziellen Tool ist es auch möglich, Mehrkanalton über WDM-Soundkarten und entsprechende Mainboard-Soundchipsätze auszugeben. K-System Support für optimale Abstimmung des Soundtracks auf Kinoniveau.

Die Oberfläche – effektives und komfortables Arbeiten
Die neue Oberfläche ist sehr flexibel und lässt sich an individuelle Bedürfnisse leicht anpassen. So können mehrere Fenster zusammengelegt werden und sind dann als Registerkarten wählbar und auf Wunsch können sich nicht benutzte Fenster automatisch ausblenden – das spart Platz. Andererseits lassen sich aber auch mehrere Media-Pools als eigenständige Fenster öffnen, was beispielsweise beim Sortieren von Bildern praktisch ist, weil Sie mehrere „Leuchtpulte“ gleichzeitig sehen und im Zugriff haben. Jeder Media-Pool hat nun eine Kategorienstruktur zur Anwahl der Inhalte. Die Buttons in den Symbolleisten können individuell zusammengestellt werden und das Andockverhalten der Oberflächenelemente, ein Schwachpunkt der alten Version, ist nun deutlich verbessert geworden. Ein echtes Highlight ist die neue Eigenschaftentabelle, die als Fenster immer offen bleiben kann und die Eigenschaften markierter Objekte anzeigt. In der Tabelle können Sie sehr schnell Parameter wählen und numerisch editieren.

Schulungstermine und Kurse  PDF 2011-12

Training-Videos Wings Platinum

Wings Platinum 4
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Screenshot Wings Platinum 4

Wings Platinum nutz die Rechenleistung von Grafikkarten schon seit vielen Jahren. Daher funktioniert die Ausgabe in höchster Qualität sofort ohne zeitraubendes Rendern eines Videos. Die Prozessoren der Grafikkarten können aber inzwischen noch viel mehr und das macht sich Wings Platinum bei den neuen Echtzeiteffekten konsequent zu nutze. Beispielsweise können nun einige Bildeffekte wie Schärfen und Tonwertkorrektur ohne Neuberechnung der Grafikdaten in Echtzeit erledigt werden. Richtig interessant wird es bei dynamischen Effekten wie zum Beispiel wabernde Farbflächen für Hintergründe, Übergänge wie Alpha-Wipe oder Effekte wie Solarisation oder Color-Animation. All diese Effekte lassen sich auf beliebige visuelle Medien anwenden, also Bilder, Texte und Videos. Chroma-/Luma-Keying zum Freistellen von Bildelementen in Videos nach dem „Bluebox“-Prinzip gab es auch schon in Version 3. Aber diese Funktion kann jetzt auch für Bilder und Texte angewendet werden und bietet nun eine Pipette, mit der Sie sehr schnell die richtige Freistellfarbe finden. Alle Einstellungen der Effektparameter sind übrigens auch über die bereits erwähnte Eigenschaftentabelle möglich.

Screenshot Sepia Effekt

Die dynamische Masken – neue Gestaltungsdimensionen
Sicher kennen Sie Masken, die als Alphakanal in einer Bilddatei gespeichert sind und deren Bereiche dann in der Bildmischung transparent erscheinen. Dadurch können Bildelemente freigestellt in die AV-Show integriert werden, was auch schon in der alten Version möglich war. Wings Platinum 4.0 geht mit den neuen Maskenspuren einen Schritt weiter, denn Maske und Bild sind nun voneinander entkoppelt. Das ermöglicht einerseits Bewegen und Zoomen der Maske mit Keyframes und anderseits kann eine Maskenspur komplette Bildmischungen maskieren. Dafür werden die gewünschten Bild-, Text- oder Videospuren mit dem Attribut „Spur wird maskieren“ versehen, wodurch eine darüberliegende Maske in der Maskenspur wirksam wird. Diese Funktionen erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten beträchtlich.

Screenshot Alpha Whipe

Die Video-Engine – jedes Video läuft mit optimaler Performance
Wings Platinum akzeptiert nun praktisch alle Formate, auch AVCHD und MPEG-4. Durch eine eigene Codec-Verwaltung ist die Video-Engine von Windows und anderen installierten Programmen weitgehend unabhängig und hat ein sehr hohes Maß an Kontrolle über die Videowiedergabe.
Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass es immer mal wieder „zickige“ Videos gibt, die einfach nicht flüssig laufen wollen, weil sie fehlerbehaftet sind oder einen zu hohen Performance-Verbrauch haben und den Rechner lahmlegen. Solche Problemvideos können nun zu Intermediate-Videodaten transkodiert werden, die Wings Platinum dann völlig unabhängig von Windows-Routinen und installierten Codecs abspielt. Es gibt eine Analysefunktion, die schon während der Produktion warnt, wenn ein Video nicht mit der Original-Framerate wiedergegeben werden kann, so dass Problemvideos sehr frühzeitig erkannt und ins Intermediate-Format gewandelt werden können. Durch diese Stumpfl eigene, unabhängige Lösung bringt Wings Platinum künftig jedes Video zum Laufen. Aufbauend auf die Intermediate-Videodaten bietet Wings Platinum nun auch eine bessere Vorschauqualität mit Original-Bildrate. Außerdem ist sehr schnelles Locaten während der Produktion selbst in HD-Videos möglich. Mit einer Optimierungsroutine lassen sich die Videos für die Präsentation zusammenfassen, um maximale Wiedergabesicherheit bei der Vorführung sicherzustellen.

Auch die Exe-Präsentation profitiert von den Intermediate-Videodaten, denn Videos sind künftig in der Exe-Datei enthalten, ein Videodata-Ordner ist also nicht mehr erforderlich und die Wiedergabe erfolgt völlig unabhängig von den Codecs des Präsentationsrechners. Die Inhalte der Exe-Präsentation sind geschützt und können nicht extrahiert werden.

Screenshot animierter Hintergrund

  Das Farbmanagement – präzise Farben bei der Präsentation
Wings Platinum bietet nun ein vollständiges Farbmanagement, denn es berücksichtigt auch ICC-Farbprofile von Ausgabegeräten wie Monitore und Beamer. Dies ist besonders bei hochwertigen Geräten mit großem Farbraum wichtig, weil es sonst zu unnatürlicher und übersättigter Farbwiedergabe kommen kann. Die Farbkonvertierung wird bei der Erstellung der Grafikdaten vorgenommen, was die Performance schont und auch für Videos funktioniert. Für Bilder kann die Farbkonvertierung optional auch während der Wiedergabe durch die Grafikkarte erfolgen, was flexibler ist jedoch zusätzliche Performance erfordert.

Das K-System – Soundtracks wie im Kino
Das neu implementierte K-System dient zum effektiven Management von Lautstärke und Dynamik sowie der Aussteuerung des Soundtracks. Die Abmischung fällt damit nun wesentlich leichter und ermöglicht eine Dynamik wie im Kino, weil ein große Aussteuerungsreserve (Headroom) vorgesehen ist und in der Aussteuerungsanzeige neben dem Peak- auch der RMSPegel zur Beurteilung der Lautheit anzeigt wird. Unangenehme Lautstärkesprünge von verschiedenen Produktionen sind damit weitgehend vermeidbar. Beim K-System ist eine Abhörlautstärke von 83 dB C SPL vorgesehen. Für die Kalibration der eigenen Abhöranlage wird ein Testprogramm mitgeliefert. Es ist lediglich ein Schallpegelmesser notwendig,

Die ASIO-Ausgabe – Mehrkanalwiedergabe zum Nulltarif
Die Ausgabe über ASIO-Treiber ermöglicht nun die Verwendung von professionellen Mehrkanal- Soundkarten unter optimaler Nutzung der Hardware. Mit dem Tool "ASIO4ALL" können auch normale WDM-Soundkarten oder Onboard-Soundchips per ASIO angesprochen werden, was die Mehrkanalwiedergabe ermöglicht, sofern mehrere Ausgänge vorhanden sind. Aber das ist inzwischen bei fast jedem Onboard-Soundchip der Fall.

In-Screen-Editing
» mit Eigenschaftentabelle und Auto-Zoom einfacher editieren
Das In-Screen-Editing zur Erstellung von Kamerafahrten und „Bild in Bild“-Effekten ist durch Auto-Zoom für den Screen und die Eigenschaftentabelle optimiert worden. Bisher war es für Kamerafahrten notwendig, den
sichtbaren Ausschnitt im Screen mit der Pan-Funktion manuell einzustellen, damit die Anfasser beim Vergrößern eines Bildes editierbar waren. Mit dem neuen Auto-Zoom wird der Ausschnitt des Screens automatisch
so gezoomt, dass die Anfasser des editierten Bildes immer sichtbar bleiben, was die manuelle Anwendung der Pan/Zoom-Funktion weitgehend überflüssig macht.

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